PRESSEMITTEILUNGEN

Aktuelles


Ludwig Scheetz | 17. Juni 2026

SPD und CDU legen Vorschlag für Null-Runde 2027 vor

Anlässlich der Debatte zur Änderung des Abgeordnetengesetzes erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Ludwig Scheetz:

„Die SPD-Fraktion verschließt sich der Debatte um die Ausgestaltung der Abgeordnetenbezüge ausschließlich nicht. Daher haben wir gemeinsam mit der CDU-Fraktion einen eigenen Entschließungsantrag vorgelegt. Unser Vorschlag lautet: Für das Jahr 2027 soll es bei der Grundentschädigung gemäß § 5 Abs. 1 eine Null-Runde geben. Das ist aus unserer Sicht der richtige Weg. Wir zeigen damit, dass auch der Landtag und die Abgeordneten bereit sind, ihren Beitrag zur Bewältigung der angespannten Haushaltslage zu leisten.

Grundsätzlich bleibt: Eine Null-Runde bei der Grundentschädigung ist etwas anderes als eine generelle Abkehr vom bestehenden, bewährten und transparenten Mechanismus.“


Wolfgang Roick | 17. Juni 2026

Naturschutz behält hohen Stellenwert in Brandenburg

Zu Äußerungen des Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg zur Übergabe der Petition „Wir sind Biosphäre!“ und zur Kundgebung gegen Kürzungen im Natur- und Umweltschutz, erklärt Wolfgang Roick, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg und zuständig für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt, Verbraucherschutz:

„Die Behauptung der Grünen, im Landtag spiele Natur- und Umweltschutz ‚offensichtlich keine Rolle mehr‘, weisen wir zurück. Angesichts der angespannten Haushaltslage müssen alle Bereiche der Landespolitik ihren Beitrag zur Konsolidierung leisten. Das betrifft den Naturschutz ebenso wie andere Politikfelder. Das ist keine Abwertung, sondern Ausdruck verantwortungsvoller Haushaltsführung. Dies heißt jedoch nicht, dass wir Naturschutzprojekte nicht weiterhin mitfinanzieren werden.

Brandenburgs Naturschätze, von der Schorfheide-Chorin bis zu unseren anderen Großschutzgebieten, sind das Tafelsilber unseres Landes. Wir stehen weiterhin dazu, dieses Erbe zu bewahren und gut aufgestellt zu bleiben.

Befremdlich ist zudem, wie die Grünen hier formulieren. Eine demokratisch gewählte Koalition aus SPD und CDU pauschal in einem Atemzug mit ‚rechtsextremen‘ Parteien zu nennen, ist unangemessen. Solche Gleichsetzungen haben in einer seriösen politischen Debatte nichts zu suchen.“


Annemarie Wolff | 5. Juni 2026

Rechtsextremismus bleibt größte Bedrohung für Brandenburg

Das Ministerium des Innern und für Kommunales hat am heutigen Tag in einer Pressekonferenz den Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2025 vorgestellt. Annemarie Wolff, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg und Sprecherin für die Bekämpfung des Rechtsextremismus, erklärt zum Verfassungsschutzbericht 2025:

„Der aktuelle Verfassungsschutzbericht macht deutlich: Die größte extremistische Bedrohung für Brandenburg geht weiterhin vom Rechtsextremismus aus. Die massive Zunahme des rechtsextremistischen Personenpotenzials, die wachsende Gewaltorientierung und die gezielte Ansprache junger Menschen sind hoch alarmierend.

Der Bericht bestätigt eine Entwicklung, die von Fachleuten seit Jahren beobachtet wird. Extremisten nutzen zunehmend digitale Plattformen, um Jugendliche emotional anzusprechen, zu manipulieren und schrittweise zu radikalisieren. Es geht um die Räume, in denen sie einen großen Teil ihres Alltags verbringen: auf Social Media, in Messenger-Gruppen oder digitalen Communities. Rechtsextreme Akteure sind längst Teil digitaler Lebenswelten geworden.

Gleichzeitig belegen die Zahlen, wie dauerhaft und belastbar rechtsextreme Strukturen inzwischen geworden sind. Dass der Verfassungsschutz die AfD Brandenburg inzwischen insgesamt als gesichert extremistische Bestrebung einordnet und deshalb sämtliche Mitglieder statistisch berücksichtigt werden, unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Entwicklung. Entscheidend bleibt jedoch die politische Bewertung: Wer völkisch-nationalistische Positionen vertritt, stellt die Gleichwertigkeit aller Menschen infrage und richtet sich damit gegen das Fundament unserer Demokratie.

Die Antwort auf diese Entwicklung kann deshalb nicht allein repressiv sein. Sicherheitsbehörden brauchen eine starke personelle und technische Ausstattung, aber ebenso wichtig sind politische Bildung und Präventionsarbeit, die auch in digitalen Räumen wirksam sind sowie eine verlässliche Unterstützung für Schulen, Jugendverbände und zivilgesellschaftliche Initiativen. Gerade die stark nachgefragten Angebote an Schulen zeigen, wie groß der Bedarf ist.

Unser Ziel muss es sein, junge Menschen dabei zu unterstützen, Manipulation, Desinformation und extremistische Propaganda zu erkennen und zurückzuweisen.

Für uns als SPD ist klar: Ein handlungsfähiger Rechtsstaat und eine lebendige Demokratie gehören zusammen. Sicherheitsbehörden müssen konsequent gegen extremistische Bestrebungen vorgehen können, unabhängig davon, ob sie aus dem rechtsextremistischen, islamistischen oder gewaltorientiert linksextremistischen Spektrum kommen. Zugleich gilt: Sicherheit darf nicht gegen Freiheit ausgespielt werden. Maßnahmen zur Gefahrenabwehr müssen verhältnismäßig und den Grundrechten verpflichtet drin.

Der Verfassungsschutzbericht ist deshalb nicht nur ein Lagebild für Sicherheitsbehörden. Er ist ein Auftrag an uns alle. Die demokratische Gesellschaft in Brandenburg ist stark: Sie beginnt überall dort, wo Menschen Haltung zeigen, Verantwortung übernehmen und sich gegen Hass und Ausgrenzung stellen. Und wir werden sie dabei schützen und unterstützen.“


Tina Fischer | 4. Juni 2026

Verantwortungsvolle Parlamentsarbeit statt Stimmungsmache

Anlässlich der Beratungen im Ausschuss für Recht und Digitalisierung zu der aktuellen Sicherheitslage in der JVA Wriezen erklärt Tina Fischer, rechtspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Brandenburger Landtag:

„Die Befassung im Rechtsausschuss macht erneut deutlich: Der AfD geht es nicht um eine ernsthafte Aufklärung der Vorkommnisse in der JVA Wriezen, sondern um politische Inszenierung. Während Abgeordnete aller anderen Fraktionen die Anstalt besucht und sich vor Ort ein eigenes Bild gemacht haben, stützt sich die AfD auf anonyme Briefe und Behauptungen.

Damit werden sowohl die Beschäftigten als auch die Gefangenen pauschal diskreditiert und ein verzerrtes Bild der tatsächlichen Verhältnisse gezeichnet. Wer auf Hörensagen statt auf eigene Erkenntnisse setzt, betreibt keine verantwortungsvolle parlamentarische Arbeit, sondern Stimmungsmache.

Für uns steht etwas anderes im Mittelpunkt: eine sachliche Bewertung der Lage, transparente Aufklärung und konkrete Verbesserungen des Justizvollzugs in Brandenburg. Der Justizvollzug ist ein zentraler Pfeiler unseres Rechtsstaats und zu wichtig für unsere Sicherheit als dass man ihn für politisches Theater missbrauchen dürfte.“


Gemeinsame Pressemitteilung | 19. Mai 2026

SPD-Fraktion und CDU-Fraktion legen Vorschläge für schnelleres und kostengünstigeres Bauen vor

Bauen muss wieder einfacher werden. Zur Novellierung der Brandenburger Bauordnung durch die SPD-Fraktion und CDU-Fraktion in Brandenburg erklärt Matthias Steinfurth, wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg:

„Wer heutzutage Wohnraum schaffen will, stößt sich allzu oft an Regeln, Nachweisen und Verfahren. Aus einem einfachen Vorhaben wird oft ein langer Aktenlauf. Künftig soll aus einem klar zulässigen Projekt schneller ein Bauprojekt werden. Die Novellierung bringt dafür praxistaugliche Vorschläge zur Projektbeschleunigung und zu kostengünstigerem Bauen.“

Nicole Walter-Mundt, baupolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, ergänzt:
„Bauen muss wieder einfacher und schneller werden. Das spiegeln uns viele Bürger und Unternehmer. Wer bauen oder investieren will, erwartet zurecht klare Verfahren, nachvollziehbare Fristen und eine Verwaltung, die als Dienstleister funktioniert. Deshalb führen wir die Genehmigungsfiktion künftig nicht nur im einfachen Verfahren, sondern auch im Vollverfahren ein. Das heißt: Reagiert die Behörde innerhalb der Frist nicht, gilt die Genehmigung grundsätzlich als erteilt.“

Ziel der Novelle ist es, vorhandene Gebäude besser zu nutzen, Verfahren zu vereinfachen und unnötige Kostentreiber abzubauen. Dazu gehören mehr Genehmigungsfreistellungen, weniger Hürden bei Nutzungsänderungen, der Umbauparagraph sowie geringere Zusatzpflichten bei Dachausbau und Aufstockung.

Walter-Mundt fährt fort:
„Mit der Novelle stellen wir viele Vorhaben verfahrensfrei oder vereinfachen die Abläufe deutlich. Dinge, die bisher unnötig Bürokratie verursacht haben, sollen unkomplizierter möglich werden – bis hin zu saisonalen Spargel- oder Erdbeerverkaufsständen. Unser Ziel ist eine Bauordnung, die ermöglicht statt ausbremst.“

Steinfurth weiter:
„Unsere Vorschläge setzen besonders beim Bestand an. Jede überzogene Zusatzanforderung und jedes verzichtbare Verfahren verteuern am Ende das Wohnen. Ein Gebäude, das schon da ist, muss nicht behandelt werden wie ein vollständiger Neubau. Wer Bestand aktiviert, soll nicht an heutigen Neubauanforderungen scheitern, wenn Sicherheit und Ordnung gewahrt bleiben.“

Die Vorschläge folgen einem einfachen Grundsatz, so der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion:
„Wer schneller bauen will, muss dort ansetzen, wo Projekte unnötig stecken bleiben: bei Verfahren, bei der Aktivierung des Bestands und bei kostentreibenden Zusatzpflichten. Die vorgeschlagenen Änderungen schaffen dafür mehr Klarheit, mehr Tempo, mehr Pragmatismus.“

Die Sprecherin für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion schließt ab:
„Auch bei den Stellplatzregelungen sorgen wir für mehr Augenmaß. Die Kommunen behalten ihr Mitspracherecht bei Stellplätzen und Stellplatzablösen. Gleichzeitig verhindern wir, dass überzogene Vorgaben Investitionen und Wohnungsbau blockieren. Wir streichen die Solardachpflicht für Gewerbe und Unternehmen und führen ab dem 1. Oktober 2026 verpflichtend den digitalen Bauantrag ein. Zudem schaffen wir bei baulichen Anlagen auf Militärgeländen klarere Zuständigkeiten und rechtliche Klarheit.“


Annemarie Wolff & Lars Katzmarek | 15. Mai 2026

E-Sports als Wirtschafts- und Kulturfaktor ernst nehmen

SPD-Landtagsabgeordnete beim Brawl Cup Berlin. Annemarie Wolff, Sprecherin für Games und digitale Teilhabe, sowie Lars Katzmarek, Sprecher für E-Sports der SPD-Landtagsfraktion, besuchen heute das internationale E-Sports-Turnier „Brawl Cup“ in der Uber Music Hall Berlin. Das von BLAST und der esports player foundation (epf) ausgerichtete Event zählt zu den bedeutendsten Brawl-Stars-Turnieren weltweit: Zwölf der besten Teams kämpfen um ein Preisgeld von 100.000 US-Dollar sowie wichtige Qualifikationspunkte für die Weltmeisterschaft – vor rund 2.500 Zuschauerinnen und Zuschauern vor Ort und hunderttausenden Fans an den Bildschirmen.

Lars Katzmarek: „Für uns in der Politik ist es wichtig, diese Entwicklungen hautnah zu erleben und direkt mit den Akteuren ins Gespräch zu kommen. E-Sports bietet neue Perspektiven – für Spielerinnen und Spieler, aber auch in Produktion, Organisation und Vermarktung. Wir wollen die Rahmenbedingungen dafür aktiv mitgestalten.“

„E-Sports ist längst kein Nischenphänomen mehr, sondern ein globaler Wachstumsmarkt mit gesellschaftlicher Relevanz. Er erreicht junge Menschen dort, wo andere Angebote – insbesondere in ländlichen Räumen – oft nicht hinkommen. Was ich heute hier erlebe, zeigt mir: Diese Begeisterung, diese Energie, dieses Gemeinschaftsgefühl. Das verdienen auch die Brandenburgerinnen und Brandenburger.“, sagt Annemarie Wolff. „Digitale Teilhabe bedeutet für uns Räume zu schaffen, in denen junge Menschen im Land ihre Interessen leben, Kompetenzen entwickeln und sich mit anderen vernetzen können.“

Im Rahmen des Besuchs erhalten die Abgeordneten Einblicke in die Produktion und Organisation des Events sowie die Möglichkeit zum Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern von BLAST und der esports player foundation.

E-Sports und Games können gezielt als Instrument für gesellschaftliche Ziele eingesetzt werden: in der Förderung von Medienkompetenz, digitaler Bildung und demokratischer Teilhabe. Hauptsächlich für junge Menschen entstehen so niedrigschwellige Zugänge, um Kompetenzen zu entwickeln und sich aktiv einzubringen.

Gerade für Brandenburg als Flächenland bietet E-Sports besondere Chancen: Digitale Angebote sind ortsunabhängig und ermöglichen neue Formen der Teilhabe, Vernetzung und Freizeitgestaltung – auch dort, wo klassische Infrastruktur begrenzt ist. Junge Menschen in kleinen Gemeinden, die keinen Zugang zu Sportanlagen, Vereinen oder kulturellen Einrichtungen haben, können über E-Sports Gemeinschaft erleben, Kompetenzen aufbauen und sich mit Gleichgesinnten vernetzen.

Gleichzeitig kann eine stärkere politische Aufmerksamkeit dazu beitragen, gesundheitsfördernde Standards zu etablieren und Themen wie Prävention, Diversität und Chancengerechtigkeit gezielt mitzudenken und strukturell zu verankern.

FOLGE UNS

🔍🛡️ Bessere Daten sorgen für mehr Sicherheit.

Dunkelfeldforschung schafft die Grundlage für bessere Sicherheitspolitik. Denn Kriminalität besteht nicht nur aus den Straftaten, die angezeigt werden. Wir wollen auch die Erfahrungen der Menschen in Brandenburg sichtbar machen, die... bislang in keiner Statistik auftauchen.

Mit diesem zusätzlichen Wissen können wir Prävention stärken, Opfer besser unterstützen und Sicherheitsmaßnahmen gezielter ausrichten.

#spd #spdfraktionbrandenburg #dunkelfeldforschung #sicherheit #kriminalität

📈💪Brandenburg bleibt wirtschaftlich stark.

Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen entwickelt sich Brandenburg dynamisch. Das zeigt das aktuelle Regionalranking des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): Seit 2016 hat sich Brandenburg stärker entwickelt als jedes ...andere Bundesland. Knapp 80 Prozent der brandenburgischen Regionen zählen zu den Aufsteigern des Rankings.

Besonders in der Lausitz wird sichtbar, was langfristige Investitionen bewirken. Investitionen in Wissenschaft, Forschung, Infrastruktur und neue Technologien schaffen die Grundlage für Wachstum, Wertschöpfung und gute Arbeitsplätze. Deshalb investieren wir weiter in Innovation und Wettbewerbsfähigkeit.

#spd #spdfraktionbrandenburg #wirtschaft #arbeitsplätze #iw

🚀 Es geht wieder los!

In den kommenden drei Tagen tagt der @landtagbrandenburg.

Das sind die wichtigsten Themen:

🏗️ Bauen muss schneller, einfacher und bezahlbarer werden. Mit der Reform der Bauordnung beschleunigen wir Genehmigungen, erleichtern Umbauten und ...schaffen die Voraussetzungen dafür, dass mehr Wohnraum schneller und günstiger entstehen kann.

👮‍♀️ Sicherheitspolitik braucht ein vollständiges Bild der Realität. Mit Dunkelfeldforschung wollen wir auch erfassen, welche Straftaten nicht angezeigt werden und wie Menschen Sicherheit tatsächlich erleben, um Prävention und Opferschutz gezielter zu stärken.

🏥 Die gesetzliche Krankenversicherung muss finanziell stabil bleiben, ohne dass die Versorgung darunter leidet. Wir fordern vom Bund eine Reform, die die besonderen Herausforderungen eines Flächenlandes wie Brandenburg berücksichtigt und eine verlässliche, wohnortnahe Gesundheitsversorgung sichert.

🎥 Ihr wollt live dabei sein? Ab 10 Uhr könnt ihr die Debatten verfolgen.
🔗 https://www.landtag.brandenburg.de/de/termine/34._sitzung_des_landtages_brandenburg/43634?stream=1

#spd #spdfraktionbrandenburg #plenum #landtag #brandenburg

👮‍♀️🚓 Die unabhängige Polizeibeauftragte des Landes Brandenburg ist jetzt noch einfacher erreichbar.

Der Landtag Brandenburg hat das Amt der unabhängigen Polizeibeauftragten in der vergangenen Legislaturperiode geschaffen. Seitdem begleitet der Ausschuss für Inneres und ...Kommunales ihre Arbeit kontinuierlich. Die Polizeibeauftragte berichtet dem Landtag und dem Innenausschuss regelmäßig über ihre Tätigkeit.

Mit der neuen Internetseite von Inka Gossmann-Reetz gibt es nun eine zentrale Anlaufstelle für Informationen, Veröffentlichungen und die direkte Kontaktaufnahme. Bürgerinnen und Bürger sowie Beschäftigte der Polizei können ihre Anliegen unkompliziert online übermitteln.

Die neue Website stärkt Transparenz, macht die Arbeit der unabhängigen Polizeibeauftragten sichtbarer und erleichtert den Austausch mit den Menschen in Brandenburg. 🤝

🔗 Zur Website der Polizeibeauftragten:
https://polb.brandenburg.de/de/

#spd #spdfraktionbrandenburg #polizeibeauftragte #polizei #tansparenz

🤝🚂🫣 Wer ist dein Workbestie? Wer nimmt immer die Bahn? Und wem würdest du dein Haustier anvertrauen? 🫣

👥 Diese und noch mehr Fragen beantworten unsere Abgeordneten in einer neuen Folge unseres Formats „Schüttele die Hand der Person, die …“.

Wem würdet ihr ...gerne einmal die Hand schütteln? Verratet es uns in den Kommentaren! 💬👇

#spd #spdfraktionbrandenburg #shakehands #händeschütteln #politik

🩸💉Jede Blutspende kann Leben retten.

Am Weltblutspendetag danken wir allen, die mit ihrer Spende Verantwortung für andere übernehmen. Blutkonserven werden jeden Tag gebraucht, zum Beispiel nach Unfällen, bei Operationen oder zur Behandlung schwerer Krankheiten.

Blut kann ...nicht künstlich hergestellt werden. Deshalb sind wir auf Menschen angewiesen, die bereit sind zu helfen.

Auch unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender Wolfgang Roick hat sich dem kleinen Pieks unterzogen und Blut gespendet.

Vielleicht ist heute der richtige Tag, um darüber nachzudenken, selbst Blutspenderin oder Blutspender zu werden.🩸❤️

#spd #spdfraktionbrandenburg #blutspende #weltblutspendetag #lebenrettenblood

AKTUELLES

TERMINE / PRESSE / NEWS


NEWS | Fraktion

Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU unterzeichnet

Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und der CDU-Landesvorsitzende Jan Redmann haben im Brandenburger Landtag den Koalitionsvertrag unterzeichnet. Der Vertrag mit dem Titel „Verantwortung für Brandenburg“ ist Grundlage der politischen Arbeit der SPD-Fraktion in den kommenden dreieinhalb Jahren.

Notwendig wurde eine neue Koalition nach dem Ende der bisherigen Zusammenarbeit von SPD und BSW. Nachdem sowohl der SPD-Landesparteitag als auch die Mitglieder der CDU Brandenburg dem neuen Bündnis zugestimmt haben, konnte der Koalitionsvertrag nun offiziell unterzeichnet werden.

Mit dem Vertrag vereinbaren SPD und CDU zentrale politische Vorhaben für die kommenden Jahre und setzen damit den Rahmen für eine stabile und verlässliche Regierungsarbeit in Brandenburg. Die SPD-Fraktion wird diesen Prozess im Landtag konstruktiv begleiten und sich dafür einsetzen, dass die vereinbarten Maßnahmen konsequent umgesetzt werden.


NEWS | Johannes Funke

Nur gesunde Pflanzen liefern gesunde Lebensmittel

Johannes Funke lädt zum Fachgespräch der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg im Landtag ein.
Nur gesunde Pflanzen liefern gesunde Lebensmittel – dieses Fazit stand am Ende des Fachgesprächs der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg unter dem Titel „Pflanzen schützen, aber wie?“, zu dem Johannes Funke in den Landtag Brandenburg eingeladen hatte. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Praxis wurde diskutiert, wie moderner Pflanzenschutz wirksam gelingen kann – und dabei Mensch und Natur bestmöglich schützt.

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Zulassungsverfahren für neue Wirkstoffe schneller und praxisnäher werden können. Neue, zielgenauere Wirkstoffe können Risiken reduzieren – vorausgesetzt, Innovationen werden nicht durch langwierige Verfahren ausgebremst. Auch mechanische Alternativen sowie Anforderungen wie Abstandsregelungen oder Vorgaben in Schutzgebieten wurden erörtert. Klar ist: Viele Maßnahmen funktionieren nur, wenn sie wirtschaftlich tragfähig sind und mit verlässlicher Förderung begleitet werden.

Deutlich wurde außerdem, dass Pflanzenschutz auch ein Beitrag zur regionalen Versorgungssicherheit ist. Dr. Thomas Gäbert (Agrargenossenschaft Trebbin) betonte: „Wir brauchen mehr Selbstversorgung in Brandenburg. Dafür müssen unsere Böden genutzt werden.“ Bundesumweltminister Carsten Schneider machte deutlich: „Jeder Hektar ist gleich viel wert. Der Osten darf bei der Agrarförderung der EU (GAP) nicht benachteiligt werden. Auch größere Betriebe müssen genauso unterstützt werden.“ Prof. Dr. Nicole van Dam (Universität Jena) erinnerte: „Pflanzenschutz ist immer auch Menschenschutz.“ Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt stellte klar: „Pflanzenschutz und Menschenschutz dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.“ Und Frank Gemmer (Industrieverband Agrar e. V.) unterstrich: „Neue Pflanzenschutzmittel brauchen wettbewerbsfähige Risikofaktoren.

Die SPD-Landtagsfraktion wird die Ergebnisse des Fachgesprächs in die parlamentarische Arbeit einbringen – mit dem Ziel, Versorgungssicherheit, Umwelt- und Gesundheitsschutz sowie praktikable Lösungen für die Betriebe zusammenzudenken.


NEWS | Fraktion

Bilanz nach einem Jahr Sonderausschuss Bürokratieabbau: Wir wollen Brandenburg einfacher machen

Ein Jahr nach der Einsetzung des Sonderausschusses Bürokratieabbau zieht der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Vorsitzende des Ausschusses, Marcel Penquitt, eine klare Zwischenbilanz: Brandenburg bewegt sich – und zwar in die richtige Richtung. Das Land, das lange als schwerfälliger Verwaltungsapparat galt, hat an wichtigen Stellen an Tempo und Flexibilität gewonnen.

Marcel Penquitt erklärt: „Wir haben den Sonderausschuss gegründet, um Bürokratie abzubauen – nicht, um neue Aktenordner zu füllen. Und nach einem Jahr zeigt sich: Es wirkt. Wir holen Praxis statt Papierlogik an den Tisch und steuern aktiv, statt nur zuzusehen.“

Auf Initiative der SPD wurde im ersten Jahr bewusst die Wirtschaft in den Mittelpunkt gerückt. Höhere Vergabeschwellen, weniger Berichtspflichten und schnellere Verfahren sorgen dafür, dass Unternehmen im Land spürbar entlastet werden. Gerade kleine und mittlere Betriebe profitieren von weniger Aufwand und mehr Planungssicherheit.
Auch in der Landwirtschaft sind die ersten Schritte gemacht: Mit einem ersten Artikelgesetz wurden Hürden abgebaut und Verfahren beschleunigt. Ziel ist es, diejenigen zu unterstützen, die täglich Wertschöpfung im Land leisten – statt sie mit unnötiger Bürokratie auszubremsen.

Penquitt macht deutlich: „Wir sind noch nicht am Ziel, aber Brandenburg hat endlich Fahrt aufgenommen. Bürokratieabbau ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Wichtig ist, dass wir konsequent dranbleiben – für die Menschen, die Unternehmen und die Kommunen in unserem Land.“


NEWS | Fraktion

Simson in Brandenburg: Mehr als ein Moped – ein Lebensgefühl


SPD-Landtagsfraktion setzt sich für Tempo 60 und faire Regeln ein – Simson-Aufkleber bestellbar. Dieses Knattern kennt in Brandenburg fast jeder: Wenn eine Simson um die Ecke biegt, ist das kein beliebiges Moped, sondern ein Stück Heimat auf zwei Rädern. Der Geruch, der Sound, der Fahrtwind – für viele Menschen im Land ist die „Simme“ bis heute das erste eigene Stück Freiheit gewesen.

Genau dieses Lebensgefühl haben wir in den Landtag nach Potsdam getragen. Die SPD-Landtagsfraktion macht sich dafür stark, dass dieses Stück ostdeutscher Alltagskultur weiterhin seinen Platz auf Brandenburgs Straßen hat – unter fairen und klaren Regeln.

Tempo 60 für die Simson – Brandenburg soll vorangehen

Bisher gilt: Simsons aus DDR-Produktion dürfen dank einer Sonderregelung im Einigungsvertrag Tempo 60 fahren – aber nur, wenn sie schon vor Ende Februar 1992 auf deutschen Straßen unterwegs waren. Für alle anderen Mopeds gilt Tempo 45.

Für viele Menschen in Brandenburg fühlt sich das schlicht unfair an: Die gleiche Maschine, das gleiche unverwechselbare Zweitaktknattern – aber unterschiedliche Regeln, nur weil die Simson später re-importiert wurde.

Die SPD-Landtagsfraktion will das ändern. Brandenburg soll sich beim Bund dafür einsetzen, dass auf EU-Ebene eine Lösung gefunden wird, damit auch re-importierte Simsons rechtssicher mit Tempo 60 fahren dürfen. Wer eine originale Simson aus DDR-Produktion fährt, soll nicht benachteiligt werden – egal, ob das Fahrzeug durchgehend hier war oder später zurück nach Deutschland geholt wurde.

Auch modernisierte Simsons mit Elektromotor sollen nach derzeitigem Stand nicht schlechter gestellt werden, wenn sie bisher legal Tempo 60 fahren durften. Für die SPD-Fraktion ist klar: Technik darf das Lebensgefühl nicht ausbremsen.

Die Simson- Aufkleber können bestellt werden. Sendet einfach eine Nachricht an:
post@spd-fraktion.brandenburg.de

UNSERE THEMEN

Dafür stehen wir

Als SPD-Fraktion im Brandenburger Landtag setzen wir uns tagtäglich für die Menschen in unserem Land ein. Wir wollen das Leben der Brandenburgerinnen und Brandenburger besser machen.

Termine

VERANSTALTUNGEN / SITZUNGEN


HEUTE
23.06.
Fraktionssitzung der SPD Landtagsfraktion

Fraktionssitzung
09:00 Uhr

An jedem Dienstag findet unsere Fraktionssitzung mit dem Ministerpräsidenten, unseren Ministern und unseren Abgeordneten im Sitzungssaal der Fraktion statt.

 


HEUTE
23.06.
Pressekonferenz der SPD Landtagsfraktion

Pressekonferenz
12:10 bis 12:30 Uhr

Jeden Dienstag nach der Fraktionssitzung findet unsere Pressekonferenz mit dem Fraktionsvorsitzenden Björn Lüttmann, dem Parlamentarischen Geschäftsführer Ludwig Scheetz und gegebenenfalls weiteren Abgeordneten der Fraktion statt.

Interessierte haben die Möglichkeit, die Pressekonferenz live im Internet per Livestream zu verfolgen.

 


HEUTE
30.06.
Fraktionssitzung der SPD Landtagsfraktion

Fraktionssitzung
09:00 Uhr

An jedem Dienstag findet unsere Fraktionssitzung mit dem Ministerpräsidenten, unseren Ministern und unseren Abgeordneten im Sitzungssaal der Fraktion statt.

 


HEUTE
30.06.
Pressekonferenz der SPD Landtagsfraktion

Pressekonferenz
12:10 bis 12:30 Uhr

Jeden Dienstag nach der Fraktionssitzung findet unsere Pressekonferenz mit dem Fraktionsvorsitzenden Björn Lüttmann, dem Parlamentarischen Geschäftsführer Ludwig Scheetz und gegebenenfalls weiteren Abgeordneten der Fraktion statt.

Interessierte haben die Möglichkeit, die Pressekonferenz live im Internet per Livestream zu verfolgen.