PRESSEMITTEILUNGEN
Aktuelles
Brandenburg Monitor 2026: Große Zufriedenheit, aber Zukunftssorgen sind politischer Auftrag
Björn Lüttmann, Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg, erklärt zu den Ergebnissen des Brandenburg-Monitors 2026:
„Der Brandenburg-Monitor zeigt: Die Menschen in unserem Land leben gerne hier. 92 Prozent der Befragten leben gerne in Brandenburg, 87 Prozent sind mit ihrem eigenen Leben zufrieden. Besonders zuversichtlich blicken die 14- bis 18-Jährigen auf ihre Zukunft. Diese Identifikation und dieses Vertrauen sind ein starkes Fundament für unser Land.
Gleichzeitig nehmen wir die Warnsignale ernst. Erstmals meint eine knappe Mehrheit von 54 Prozent, das Land entwickle sich in die falsche Richtung. Die Erwartungen an Arbeitsmarkt und Konjunktur haben sich eingetrübt, und die Sorge um den eigenen Arbeitsplatz wächst. Das ist ein klarer Auftrag an uns. Brandenburg hat sich seit 2016 im Vergleich aller Bundesländer am besten entwickelt und bleibt die dynamischste Region Deutschlands. Diesen Weg setzen wir fort: mit einem Fokus auf bezahlbare Energien für unsere Unternehmen, Innovationsförderung, Fachkräftesicherung, Ansiedlungsförderung und der Unterstützung guter Arbeit in allen Landesteilen.
Der diesjährige Schwerpunkt zeigt zudem einen Wunsch nach mehr Sicherheit vor Kriminalität: Vier von fünf Brandenburgerinnen und Brandenburgern fühlen sich unsicherer als vor fünf Jahren. Darauf geben wir Antworten: Wir bauen die Polizei auf 9.000 Stellen aus, erweitern die Hochschule der Polizei, schaffen einen zweiten Standort für die Feuerwehr-Ausbildung und sorgen für moderne Ausrüstung. Zugleich stärken wir die demokratische Widerstandsfähigkeit durch Unterstützung zivilgesellschaftlicher Initiativen, politische Bildung und einen handlungsfähigen Rechtsstaat.
Wichtig ist uns auch: Die Menschen wünschen sich mehr Transparenz und eine bürgernahe Politik. Das nehmen wir nicht nur mit, sondern setzen es auch um. Unter anderem mit unseren regelmäßigen „Politik vor Ort“-Veranstaltungen und Dankeschön-Empfängen sind wir regelmäßig in allen Landesteilen präsent. Unser Ziel bleibt ein Brandenburg, in dem sich die Menschen aufeinander und auf den Staat verlassen können.“
Im Auftrag der Staatskanzlei des Landes Brandenburg hat forsa im Sommer 2026 eine repräsentative Befragung der Bevölkerung in Brandenburg durchgeführt. Sie umfasste die Lebenssituation, Zukunftserwartungen und Sorgen, die Einschätzung zur Entwicklung des Landes, Werte und Grundhaltungen, die Wahrnehmung der Probleme im Land sowie die Einschätzung der politischen Lage. Die Untersuchung ist bereits der fünfte „Brandenburg-Monitor“. Befragt wurden insgesamt 1.088 Bürgerinnen und Bürger ab 14 Jahren im Land Brandenburg.
SPD-Fraktion und CDU-Fraktion: Carbon Management als Chance für den Industriestandort Brandenburg
Die Fraktionen von SPD und CDU wollen Brandenburg zu einem Vorreiter beim Aufbau einer modernen CO₂-Infrastruktur entwickeln. Mit einem gemeinsamen Antrag sprechen sich die Fraktionen dafür aus, die bundesrechtlich eröffneten Möglichkeiten zur Speicherung von Kohlendioxid auch in Brandenburg zu nutzen und dafür ein eigenes Landesgesetz auf den Weg zu bringen.
Insbesondere für Industrieprozesse, bei denen CO₂-Emissionen technisch nur schwer oder nicht vollständig vermieden werden können, sollen Abscheidung, Nutzung, Transport und Speicherung von Kohlendioxid künftig eine zusätzliche Möglichkeit zur Emissionsminderung bieten. Gleichzeitig sollen hohe Anforderungen an Sicherheit, Umwelt- und Grundwasserschutz gelten und mögliche Standortkommunen frühzeitig beteiligt sowie wirtschaftlich an der Nutzung des Untergrunds teilhaben.
Frank Bommert, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, erklärt:
„Für einen starken Industriestandort brauchen wir Technologieoffenheit und verlässliche Rahmenbedingungen. Gerade bei Zement, Stahl oder anderen energieintensiven Produktionsprozessen wird es Emissionen geben, die sich technisch nur sehr schwer vollständig vermeiden lassen. Wenn wir industrielle Wertschöpfung und gute Arbeitsplätze in Brandenburg halten wollen, müssen wir deshalb auch Carbon Management als Teil der Lösung begreifen.
Dabei ist für uns genauso klar: CO₂-Speicherung kann nur funktionieren, wenn Sicherheit und Schutz von Umwelt und Grundwasser an erster Stelle stehen und die Menschen vor Ort frühzeitig eingebunden werden. Regionen, die Verantwortung für eine solche Infrastruktur übernehmen, sollen deshalb auch wirtschaftlich davon profitieren. So verbinden wir industrielle Zukunftsperspektiven mit Akzeptanz vor Ort.“
Marcel Penquitt, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, ergänzt:
„Brandenburg hat jetzt die Chance, mutig voranzugehen und als eines der ersten Bundesländer den Weg für die CO₂-Speicherung an Land zu öffnen. Gerade für unsere energie- und CO₂-intensive Industrie ist das ein wichtiger Schritt, um auch künftig wettbewerbsfähig zu produzieren, Wertschöpfung im Land zu halten und gute Arbeitsplätze zu sichern. Mit dem Know-how aus Ketzin bringen wir dafür wertvolle Erfahrungen mit. Gleichzeitig wollen wir gemeinsam mit den Betreibern prüfen, ob bestehende Leitungen wie OPAL und EUGAL perspektivisch auch für den CO₂-Transport genutzt werden können. So können wir Brandenburg zu einem Vorreiter beim Carbon Management machen und neue industrielle Perspektiven schaffen.“
Digitaler Bauantrag gestartet
Zum 1. Oktober 2026 ist der digitale Bauantrag im Land Brandenburg flächendeckend eingeführt worden. Damit tritt eine weitere Etappe der neuen Brandenburger Bauordnung, die der Landtag im Juni 2026 beschlossen hat, in Kraft. Matthias Steinfurth, baupolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg:
„Ab 1. Oktober 2026 muss der Bauantrag in elektronischer Form eingereicht werden. Damit ist die Zeit vorbei, in der Aktenberge ins Amt geschleppt werden müssen, damit ein Bauantrag gestellt werden kann. Wir wollen mit der neuen Bauordnung unter anderem erreichen, dass junge Familien schneller bauen können, Kommunen ohne jahrelange Verfahren neue Schulen planen und Seniorinnen und Senioren barrierefrei umbauen können. Dafür braucht es einfache Verfahren, klare Fristen und moderne Strukturen. Der digitale Bauantrag ist der nächste wichtige Schritt, um dieses Ziel zu erreichen.“
Wir brauchen auch in Zukunft eine starke LEADER-Förderung
Die LEADER-Förderung ist ein sehr wertvolles Instrument zur Entwicklung der ländlichen Räume und zur Stärkung unserer Dörfer. Die Umsetzung der Förderung ist im Land Brandenburg über 14 Lokale Aktionsgruppen (LAG) organisiert. Allein in der letzten EU-Förderperiode (2014 bis 2022) konnten auf diese Weise rund 350 Mio. Euro Mittel des EU-ELER-Fonds gewonnen und in 2.500 Projekten umgesetzt werden.
Nach derzeitigem Stand der Verhandlungen zum Mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union nach 2028 ist eine Fortführung der LEADER-Förderung jedoch alles andere als sicher. Im Rahmen von Fachgesprächen zur Förderung des ländlichen Raums waren nun die Landtagsabgeordneten Johannes Funke und Kurt Fischer gemeinsam mit weiteren Abgeordneten, Ministerin Hanka Mittelstädt und Brandenburger LEADER-Verantwortlichen zu Gesprächen in Brüssel.
Johannes Funke: „Unterschiede zwischen Stadt und Land sind natürlich auch im Land Brandenburg vorhanden. Daraus leiten sich vielfältige Aufträge an uns Landtagsabgeordnete ab. Speziell mit dem LEADER-Instrument sind wir in der Lage, Ideen, die vor Ort im ländlichen Raum erdacht werden, Realität werden zu lassen. Das kann so kein anderes Förderinstrument und genau deswegen wissen wir diesen Förderweg sehr zu schätzen. Mithilfe der Lokalen Aktionsgruppen (LAG) verfügen wir über eine leistungsfähige Struktur, die in der Lage ist, in der Fläche des Landes Brandenburg wirksam zu werden. Die Struktur der LAGen ist daher unbedingt zu erhalten und weiterzuentwickeln.“
Kurt Fischer: „Das LEADER-Programm ist praktisch erlebter Mehrwert der Europäischen Union im ländlichen Raum. Von Investitionen in Infrastruktur, in wirtschaftliche Aktivitäten und in Orte des gesellschaftlichen Zusammenhalts: Mit LEADER kann manchmal mit relativ kleinen Summen ganz viel im ländlichen Raum Brandenburg bewegt werden. Umso entscheidender ist, dass wir dieses erfolgreiche Förderprogramm und die expertenstarke Arbeit unserer örtlichen Lokalen Aktionsgruppen auch im kommenden Mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union vor Ort weiterführen können. Dafür haben wir mit aller Kraft gemeinsam als Brandenburger in Brüssel geworben.“
Ein gutes Leben im Alter braucht Sicherheit, Teilhabe und verlässliche Pflege
Anlässlich des Internationalen Tages der älteren Menschen am 1. Oktober erklärt Nadine Graßmel, seniorenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg:
„Die Herausforderungen des Alters beginnen nicht erst mit dem Renteneintritt. Altersarmut ist häufig nicht auf den ersten Blick sichtbar. Viele ältere Menschen leben mit sehr wenig Geld, sprechen darüber aber nicht. Die Inanspruchnahme von Grundsicherung im Alter ist für manche mit Scham verbunden. Gleichzeitig können Unkenntnis über bestehende Ansprüche und komplizierte Antragsverfahren dazu führen, dass Menschen Leistungen nicht in Anspruch nehmen, auf die sie Anspruch haben. Niedrigschwellige Beratung und Unterstützung müssen deshalb dort stattfinden, wo ältere Menschen ihren Alltag verbringen.“
Familienzentren und Mehrgenerationenhäuser können dabei wichtige Anlaufstellen sein. Sie bieten Begegnung, Beratung und Unterstützung und können dazu beitragen, soziale Isolation zu verhindern. Gerade im ländlichen Raum braucht es jedoch verlässliche Strukturen. Lange Wege, eingeschränkte Mobilität und fehlende Angebote können dazu führen, dass ältere Menschen von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen werden.
Mit Blick auf das große Engagement vieler Seniorinnen und Senioren sagt Graßmel: „Aktiv im Alter zu sein, bedeutet für viele Menschen, Verantwortung zu übernehmen, Wissen weiterzugeben und für andere da zu sein. Dieses Engagement verdient Anerkennung und gute Rahmenbedingungen. Wir sollten deshalb nicht nur darüber sprechen, was ältere Menschen an Unterstützung brauchen, sondern auch darüber, was sie für unsere Gesellschaft leisten und wie wir ihre Teilhabe stärken können.“
Dabei muss Teilhabe für alle möglich sein. Das gilt auch für Menschen mit Behinderungen, die älter werden. Menschen, die über viele Jahre in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen gearbeitet haben, erreichen zunehmend das Rentenalter. Auch für sie braucht es passende Angebote und Übergänge sowie Möglichkeiten, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe im Alter zu erhalten. Auch die Debatte über die Aktivrente muss die unterschiedlichen Lebenssituationen älterer Menschen berücksichtigen.
Gute Pflege darf nicht vom Wohnort oder vom Einkommen abhängen. Pflegebedürftige Menschen, ihre Angehörigen und die Beschäftigten in der Pflege brauchen verlässliche Strukturen und Unterstützung vor Ort. Der Pakt für Pflege ist dabei ein wichtiger Baustein, um insbesondere im ländlichen Raum tragfähige Angebote zu sichern und weiterzuentwickeln.
„Die Gesellschaft der Zukunft muss sich daran messen lassen, wie sie mit dem Alter umgeht. Wir brauchen gute, bezahlte Arbeit, damit Menschen eine gute Rente aufbauen können. Wir müssen Altersarmut wirksam bekämpfen und dafür sorgen, dass niemand aus Scham oder wegen komplizierter Verfahren auf notwendige Unterstützung verzichtet. Gleichzeitig müssen wir die vielen Möglichkeiten für Engagement und Teilhabe im Alter stärken und eine verlässliche Pflege sicherstellen. So schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass Menschen auch im Alter aktiv, selbstbestimmt und mittendrin in unserer Gesellschaft leben können“, sagt Nadine Graßmel abschließend.
Dank an Woronka – Glückwunsch an Jaschinski
Zum heute verkündeten Geschäftsführer-Wechsel an der Spitze der Tourismus Marketing Brandenburg TMB erklärt Kurt Fischer, Sprecher für die Tourismuswirtschaft der SPD-Landtagsfraktion:
„Im Namen der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg danke ich Christian Woronka für die gute Zusammenarbeit und den gemeinsamen Einsatz für unseren starken Brandenburg-Tourismus. Mit Christian Jaschinski übernimmt nun jemand die Geschäftsführung der TMB, der unser Land, seine Regionen und die Menschen vor Ort hervorragend kennt. In 16 Jahren als Landrat von Elbe-Elster hat er gezeigt, dass er gestalten, unterschiedliche Interessen zusammenbringen und Projekte voranbringen kann. Als früherer Vorsitzender des Landestourismusverbandes kennt er zudem die Anliegen der Tourismuswirtschaft aus erster Hand und ist im ganzen Land vernetzt. Er weiß, wie wichtig vor allem die touristischen Regionen, deren Anliegen und ihre engagierten Akteure für den Erfolg unserer Wachstumsbranche sind. Diese Verbindung aus kommunaler Führungserfahrung und touristischer Expertise ist ein großer Gewinn für die TMB.
Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und bin überzeugt, dass Christian Jaschinski dem Tourismus in Brandenburg wichtige neue Impulse geben wird. Zusammen können wir in der Koalition den Erfolgspfad der Tourismusbranche auch in schwierigen Zeiten durch verlässliche Rahmenbedingungen und eine klare landespolitische Unterstützung weiter fortschreiben.“
FOLGE UNS
🏡 92 Prozent der Brandenburgerinnen und Brandenburger leben gerne in unserem Land. Das ist eine starke Botschaft des neuen Brandenburg-Monitors.
Gleichzeitig gibt es Sorgen: Die Erwartungen an Wirtschaft und Arbeitsmarkt haben sich eingetrübt, viele Menschen sorgen sich stärker um Read moreihren Arbeitsplatz und wünschen sich mehr Sicherheit.
Für uns ist das ein politischer Auftrag: Wir sichern Arbeitsplätze, stärken unsere Wirtschaft und sorgen dafür, dass sich die Menschen auf einen handlungsfähigen Staat verlassen können. Mit bezahlbarer Energie für unsere Unternehmen, Investitionen in Innovation und Fachkräfte und einer starken Polizei. 💪
Denn Brandenburg soll ein Land bleiben, in dem die Menschen gerne leben und zuversichtlich in die Zukunft schauen können.
#spd #spdfraktionbrandenburg #brandenburgmonitor #zukunft #wirtschaft
🚐💬 Hohennauen, wir kommen zu euch!
Bei unserer Veranstaltungsreihe „Politik vor Ort“ wollen unsere stellvertretende Fraktionsvorsitzende Katja Poschmann und unser Fraktionsvorsitzender Björn Lüttmann von euch wissen:
👉 Was läuft gut?
👉 Wo drückt der Read moreSchuh?
👉 Welche Ideen habt ihr für Brandenburg?
Unsere Abgeordneten hören zu, nehmen Themen mit und sprechen offen über das, was euch bewegt. Denn gute Politik entsteht nicht hinter verschlossenen Türen, sondern im Austausch mit euch. ❤️
🗓 Donnerstag, 8. Oktober 2026
⏰ 18 Uhr
📍 Strandhaus Seeblick | Am Hohennauener See 2a, 14715 Seeblick-Hohennauen
Ihr seid dabei? Dann schreibt uns in die Kommentare, welche Themen euch beschäftigen.
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🇩🇪 🤝 Am 3. Oktober feiern wir die Deutsche Einheit.
Heute vor 36 Jahren trat die DDR der Bundesrepublik bei. Aus zwei deutschen Staaten wurde wieder ein gemeinsames Land.
1990 wurden Grenzen überwunden. Heute geht es darum, keine neuen entstehen zu lassen. Zwischen Ost Read moreund West, zwischen unterschiedlichen Lebensrealitäten und zwischen den Erfahrungen, die Menschen in unserem Land geprägt haben.
Wir haben unsere Abgeordneten gefragt, welche Bedeutung der 3. Oktober für sie hat.
💬 Was bedeutet dieser Tag für euch?
#spd #spdfraktionbrandenburg #tagderdeutscheneinheit #feiertag
🏗️💻 Bauanträge sind in Brandenburg jetzt digital!
Seit dem 1. Oktober werden Bauanträge im ganzen Land digital eingereicht. Damit wird das Bauen in Brandenburg ein Stück einfacher: Unterlagen können direkt digital übermittelt werden und der gesamte Antrag läuft Read moreelektronisch.
Das spart Wege, vereinfacht die Abläufe und sorgt dafür, dass Informationen schneller dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
Wir wollen, dass Bauen in Brandenburg einfacher und schneller wird. Der digitale Bauantrag ist dafür ein wichtiger Schritt. 🏠💪
#spd #spdfraktionbrandenburg #brandenburg #bauen #digitalisierung
🩺🎓 Brandenburg bildet jetzt selbst Ärztinnen und Ärzte aus!
An der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem starten in diesem Monat die ersten 36 Studierenden ins Humanmedizinstudium.
Das Besondere: Theorie und Praxis werden von Anfang an miteinander verbunden. Read moreDie Studierenden lernen nicht nur auf dem Campus in Cottbus, sondern sammeln früh Erfahrungen direkt bei Patientinnen und Patienten und in der medizinischen Versorgung im Land.
Und genau darum geht es: Wir bilden Ärztinnen und Ärzte in Brandenburg für Brandenburg aus. Damit stärken wir langfristig die medizinische Versorgung, gerade auch im ländlichen Raum. 🏥🌾
#spd #spdfraktionbrandenburg #mulct #medizinischeuniversitätlausitz #medizin
🌬️🏆 Weltrekord aus Brandenburg: Das höchste Windrad der Welt steht in der Lausitz!
365 Meter hoch und nur drei Meter kleiner als der Berliner Fernsehturm: In Schipkau hat der neue Höhenwindturm nun seine endgültige Höhe erreicht.
In einer solchen Höhe weht der Wind Read morestärker und gleichmäßiger. Genau das soll die neue Technik nutzen und so deutlich mehr Strom erzeugen. Ab November soll die Anlage genug Strom für bis zu 7.500 Haushalte liefern.
Brandenburg ist Windenergieland. Und das ist ein echter Standortvorteil. Wir wollen diesen Vorsprung nutzen: für bezahlbare und verlässliche Energie, neue Investitionen und gute Arbeitsplätze. Dafür treiben wir den Ausbau der Erneuerbaren weiter voran und setzen darauf, dass neue Ideen und Technologien in Brandenburg entwickelt, erprobt und eingesetzt werden. ⚡️🚀
#spd #spdbrandenburg #weltrekord #windenergie #lausitz
AKTUELLES
TERMINE / PRESSE / NEWS
SPD-Landtagsfraktion Brandenburg bringt Gameswirtschaft an einen Tisch

Wie kann Brandenburg seine Gameswirtschaft stärken und bessere Bedingungen für junge Entwicklerinnen und Entwickler schaffen? Das war Thema eines Roundtables der SPD-Landtagsfraktion mit Branchenvertreter:innen, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB).
Im Fokus standen digitale Teilhabe, geeignete Standorte sowie Unterstützungsbedarfe junger Studios und Gründungsteams – auch die Vernetzung mit der Film- und Medienwirtschaft in Babelsberg wurde diskutiert.
Annemarie Wolff, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Games der SPD-Fraktion Brandenburg: „Games sind ein wichtiger Teil unserer digitalen Gesellschaft und Kultur. Junge Menschen sollen nicht nur Games konsumieren, sondern selbst entwickeln, gründen und ihre Ideen umsetzen können.“
Lars Katzmarek, Sprecher für E-Games der SPD-Fraktion Brandenburg: „Brandenburg hat mit Babelsberg wichtige Voraussetzungen, die wir stärker mit der Gameswirtschaft verbinden müssen. Entscheidend ist, den Entwicklerinnen und Entwicklern zuzuhören, welche Räume, Netzwerke und Förderangebote sie brauchen.“
Die Fraktion will den Austausch fortsetzen und Brandenburg als Standort für kreative digitale Unternehmen weiterentwickeln.
Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU unterzeichnet

Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und der CDU-Landesvorsitzende Jan Redmann haben im Brandenburger Landtag den Koalitionsvertrag unterzeichnet. Der Vertrag mit dem Titel „Verantwortung für Brandenburg“ ist Grundlage der politischen Arbeit der SPD-Fraktion in den kommenden dreieinhalb Jahren.
Notwendig wurde eine neue Koalition nach dem Ende der bisherigen Zusammenarbeit von SPD und BSW. Nachdem sowohl der SPD-Landesparteitag als auch die Mitglieder der CDU Brandenburg dem neuen Bündnis zugestimmt haben, konnte der Koalitionsvertrag nun offiziell unterzeichnet werden.
Mit dem Vertrag vereinbaren SPD und CDU zentrale politische Vorhaben für die kommenden Jahre und setzen damit den Rahmen für eine stabile und verlässliche Regierungsarbeit in Brandenburg. Die SPD-Fraktion wird diesen Prozess im Landtag konstruktiv begleiten und sich dafür einsetzen, dass die vereinbarten Maßnahmen konsequent umgesetzt werden.
Nur gesunde Pflanzen liefern gesunde Lebensmittel

Johannes Funke lädt zum Fachgespräch der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg im Landtag ein.
Nur gesunde Pflanzen liefern gesunde Lebensmittel – dieses Fazit stand am Ende des Fachgesprächs der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg unter dem Titel „Pflanzen schützen, aber wie?“, zu dem Johannes Funke in den Landtag Brandenburg eingeladen hatte. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Praxis wurde diskutiert, wie moderner Pflanzenschutz wirksam gelingen kann – und dabei Mensch und Natur bestmöglich schützt.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Zulassungsverfahren für neue Wirkstoffe schneller und praxisnäher werden können. Neue, zielgenauere Wirkstoffe können Risiken reduzieren – vorausgesetzt, Innovationen werden nicht durch langwierige Verfahren ausgebremst. Auch mechanische Alternativen sowie Anforderungen wie Abstandsregelungen oder Vorgaben in Schutzgebieten wurden erörtert. Klar ist: Viele Maßnahmen funktionieren nur, wenn sie wirtschaftlich tragfähig sind und mit verlässlicher Förderung begleitet werden.
Deutlich wurde außerdem, dass Pflanzenschutz auch ein Beitrag zur regionalen Versorgungssicherheit ist. Dr. Thomas Gäbert (Agrargenossenschaft Trebbin) betonte: „Wir brauchen mehr Selbstversorgung in Brandenburg. Dafür müssen unsere Böden genutzt werden.“ Bundesumweltminister Carsten Schneider machte deutlich: „Jeder Hektar ist gleich viel wert. Der Osten darf bei der Agrarförderung der EU (GAP) nicht benachteiligt werden. Auch größere Betriebe müssen genauso unterstützt werden.“ Prof. Dr. Nicole van Dam (Universität Jena) erinnerte: „Pflanzenschutz ist immer auch Menschenschutz.“ Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt stellte klar: „Pflanzenschutz und Menschenschutz dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.“ Und Frank Gemmer (Industrieverband Agrar e. V.) unterstrich: „Neue Pflanzenschutzmittel brauchen wettbewerbsfähige Risikofaktoren.“
Die SPD-Landtagsfraktion wird die Ergebnisse des Fachgesprächs in die parlamentarische Arbeit einbringen – mit dem Ziel, Versorgungssicherheit, Umwelt- und Gesundheitsschutz sowie praktikable Lösungen für die Betriebe zusammenzudenken.
Bilanz nach einem Jahr Sonderausschuss Bürokratieabbau: Wir wollen Brandenburg einfacher machen

Ein Jahr nach der Einsetzung des Sonderausschusses Bürokratieabbau zieht der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Vorsitzende des Ausschusses, Marcel Penquitt, eine klare Zwischenbilanz: Brandenburg bewegt sich – und zwar in die richtige Richtung. Das Land, das lange als schwerfälliger Verwaltungsapparat galt, hat an wichtigen Stellen an Tempo und Flexibilität gewonnen.
Marcel Penquitt erklärt: „Wir haben den Sonderausschuss gegründet, um Bürokratie abzubauen – nicht, um neue Aktenordner zu füllen. Und nach einem Jahr zeigt sich: Es wirkt. Wir holen Praxis statt Papierlogik an den Tisch und steuern aktiv, statt nur zuzusehen.“
Auf Initiative der SPD wurde im ersten Jahr bewusst die Wirtschaft in den Mittelpunkt gerückt. Höhere Vergabeschwellen, weniger Berichtspflichten und schnellere Verfahren sorgen dafür, dass Unternehmen im Land spürbar entlastet werden. Gerade kleine und mittlere Betriebe profitieren von weniger Aufwand und mehr Planungssicherheit.
Auch in der Landwirtschaft sind die ersten Schritte gemacht: Mit einem ersten Artikelgesetz wurden Hürden abgebaut und Verfahren beschleunigt. Ziel ist es, diejenigen zu unterstützen, die täglich Wertschöpfung im Land leisten – statt sie mit unnötiger Bürokratie auszubremsen.
Penquitt macht deutlich: „Wir sind noch nicht am Ziel, aber Brandenburg hat endlich Fahrt aufgenommen. Bürokratieabbau ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Wichtig ist, dass wir konsequent dranbleiben – für die Menschen, die Unternehmen und die Kommunen in unserem Land.“
UNSERE THEMEN
Dafür stehen wir
Als SPD-Fraktion im Brandenburger Landtag setzen wir uns tagtäglich für die Menschen in unserem Land ein. Wir wollen das Leben der Brandenburgerinnen und Brandenburger besser machen.
Termine
VERANSTALTUNGEN / SITZUNGEN
Fraktionssitzung
09:00 Uhr
An jedem Dienstag findet unsere Fraktionssitzung mit dem Ministerpräsidenten, unseren Ministern und unseren Abgeordneten im Sitzungssaal der Fraktion statt.

Pressekonferenz
12:10 bis 12:30 Uhr
Jeden Dienstag nach der Fraktionssitzung findet unsere Pressekonferenz mit dem Fraktionsvorsitzenden Björn Lüttmann, dem Parlamentarischen Geschäftsführer Ludwig Scheetz und gegebenenfalls weiteren Abgeordneten der Fraktion statt.
Interessierte haben die Möglichkeit, die Pressekonferenz live im Internet per Livestream zu verfolgen.

Fraktionssitzung
09:00 Uhr
An jedem Dienstag findet unsere Fraktionssitzung mit dem Ministerpräsidenten, unseren Ministern und unseren Abgeordneten im Sitzungssaal der Fraktion statt.

